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Mailing sozialinfo.ch vom 05. Februar 2015

Sehr geehrte(r) Frau/Herr 

Die (Re-)Integration in den Arbeitsmarkt ist in der Sozialen Arbeit oft ein wichtiges Ziel. Unser aktuelles Monatsthema befasst sich mit der Frage, ob "Zwangszuweisungen" in arbeitsmarktliche Massnahmen für ältere Arbeitssuchende sinnvoll seien.

Weitere Artikel zum Thema Arbeitsintegration finden Sie unter FOKUS.sozialinfo.ch.

Wir wünschen Ihnen anregende Lektüre!

Inhalt


Mit freundlichen Grüssen

Geschäftsstelle sozialinfo.ch

 

FOKUS.sozialinfo.ch: Monatsthema Februar 2015

Arbeitsintegration älterer Erwerbsloser: Verein fordert bessere Unterstützung statt Zwang

Um über 50-jährige Erwerbslose in den Arbeitsmarkt zu integrieren, wären dringend Reformen bei den Arbeitsmarktbehörden und der Sozialhilfe notwendig. Aus- und Weiterbildungen sollten gefördert und Unternehmen stärker in die Pflicht genommen werden. Heidi Joos, Geschäftsleiterin des Vereins 50plus outIn work, erklärt im Interview, welche Unterstützung hilfreich wäre.

Presseschau Januar 2015

Schlagzeilen


SKOS: SKOS eröffnet Vernehmlassung ihrer Richtlinien zur Sozialhilfe
Von Anfang Februar bis Mitte März führt die Schweizerische Konferenz für Sozialhilfe (SKOS) eine verbandsinterne Vernehmlassung zu den SKOS-Richtlinien durch. Anschliessend werden die Richtlinien per 1. Januar 2016 teilrevidiert. Gegenstand der Vernehmlassung sind unter anderem der Grundbedarf, die finanziellen Anreize und die Sanktionsmöglichkeiten.
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BFM: Staat und Wirtschaft wollen das Potenzial der Migrationsbevölkerung nutzen und fördern
Die Partner im TAK-Integrationsdialog "Arbeiten – Chancen geben, Chancen nutzen" haben am Montag eine positive Zwischenbilanz gezogen. Seit dem Start des Dialogs durch die tripartite Agglomerationskonferenz (TAK) im Oktober 2012 haben Staat, Arbeitgeberverbände und die Sozialpartner mehrerer Branchen verschiedene Projekte in Angriff genommen, um das Potenzial der hier lebenden Migrantinnen und Migranten besser zu nutzen und deren Integration am Arbeitsplatz zu fördern.

Travail.Suisse: Ältere Arbeitnehmende: Erfreuliche Kampagne der Wirtschaft – weitere Massnahmen sind nötig
Travail.Suisse, die unabhängige Dachorganisation der Arbeitnehmenden, erachtet es als erfreulich, dass sich die Wirtschaft dem Thema ältere Arbeitnehmende annehmen will. Insbesondere die Absicht, direkt auf dem Terrain mit den Unternehmen zusammen zu arbeiten, ist kurzfristig sicher am erfolgversprechendsten.
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weitere tagesaktuelle News

Neuerscheinungen


SGB: Dossier 107: SGB-Verteilungsbericht 2015
In der Schweiz hat sich die Verteilung zwischen den hohen und den übrigen Einkommen in den letzten 20 Jahren akzentuiert. Die grossen Gewinner sind die Spitzenverdiener und die vermögensstarken Haushalte. Mitverantwortlich dafür ist die Steuer- und Abgabenpolitik. Die Einkommens- und Vermögenssteuern wurden gesenkt, was vor allem den Gutverdienenden genützt hat. Die für die tiefen und mittleren Einkommen wichtigen Krankenkassen-Prämienverbilligungen und Beiträge an den gemeinnützigen Wohnbau wurden hingegen nicht an die Kostenentwicklung angepasst.

SNF: Das Gefängnispersonal der Schweiz ist mit seiner Arbeit mehrheitlich zufrieden
Die Arbeitszufriedenheit des Vollzugspersonals – also der Menschen, die in Gefängnissen und ähnlichen Institutionen arbeiten – ist im Durchschnitt hoch, sogar höher als bei den übrigen Berufstätigen. Allerdings besteht bei rund zehn Prozent des Personals ein grosses Risiko, an einem Burnout zu erkranken, besonders in der Westschweiz und im Tessin.

UNHCR: UNHCR-Halbjahresbericht: Mehr Menschen auf der Flucht
Vor allem wegen der Kriege in großen Teilen des Nahen Ostens und Afrikas mussten in der ersten Jahreshälfte 2014 5,5 Millionen Menschen fliehen. Dies bedeutet einen weiteren Anstieg der Anzahl der Menschen auf der Flucht.


Inserat
NEU: CAS Kinder und ihre Lebenswelten – Kita, Schule, Quartier, Stadt

Der CAS fokussiert auf die Alltagswelten von Kindern – und nimmt dabei deren Perspektive ein. Die Teilnehmenden lernen, in konkreten Praxisfeldern die Sicht der Kinder einzubringen und multidisziplinäre Perspektiven zu erarbeiten, um Entwicklungs(zeit)räume für Kinder zu schaffen. Der CAS wurde in Zusammenarbeit mit dem Marie Meierhofer Institut für das Kind (MMI) entwickelt.

CAS-Start am 26. August 2015 in Zürich,
Infoveranstaltung am 15. April 2015

Details und Anmeldung .


News aus den Kantonen

Unter News Kantonal finden Sie auf unserem Portal ständig aktuelle Meldungen, die Sie nach Kantonen filtern können.Hier präsentieren wir Ihnen eine kleine Auswahl.

AR
Kt. AR: Neue Anlaufstelle für Flüchtlinge
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BE
Bieler Tagblatt: Sozialhilfe nur noch gegen Arbeit
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Berner Zeitung: Die pragmatischen Punks vom Henkerbrünnli
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BL/BS
Tageswoche: Die Basler Sozialhilfe ist eine Zweiklassengesellschaft
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FR
Kanton Freiburg: ADOR: Neues Westschweizer Portal für die Berufsberatung Erwachsener
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LU
Kanton Luzern: Neues Sozialhilfegesetz: GASK heisst Entwurf gut
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SRF: Arbeitslose auch im neuen Job betreuen
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SO
Kanton Solothurn: Solothurn schafft Anreize für innovative Jugendschutzmassnahmen
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SZ
SRF: Auch in Zukunft wird im Kanton Schwyz sparen angesagt sein
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VS
Kanton Wallis: Wie handle ich professionnell – was ist zu tun? Kantonale Kommission gegen Kindsmisshandlung und sexuelle Ausbeutung von Kindern
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news.ch: Notrufnummer für Opfer von Sextortion im Kanton Wallis
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ZH
SRF: Nach dem Strassenstrich: Aus den Augen aus dem Sinn
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news.ch: GPK-Prüfung - Zürcher KESB sollte Kommunikation verbessern
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Inserat

Stellenportal


Das Stellenportal sozialinfo.ch ist die bekannteste und beliebteste Jobplattform für den Sozialbereich Schweiz. Sie beinhaltet 300 bis 500 offene Stellen, welche durch die personalsuchenden Institutionen selber online publiziert werden. Dieser Stellenmarkt ist breit vernetzt und stösst bei Suchmaschinen, Stellensuchenden und Personalsuchenden auf eine breite Resonanz. Verschiedene Kooperationen – z.B. mit expertenjobs.ch, AvenirSocial und INSOS Schweiz – erweitern die Reichweite des Stellenportals sozialinfo.ch.

Ergänzend dazu stellt der Verein sozialinfo.ch seinen Mitgliedern und Kunden in Zusammenarbeit mit der Personalberatungsfirma p3b ag eine kompetente Personalberatung für den Sozialbereich zur Verfügung. sozialpersonal unterstützt Soziale Organisationen bei der Suche nach qualifizierten Fach- und Führungspersonen und berät diese bei der Suche nach der geeigneten Stelle. 
Mitglieder des Vereins sozialinfo.ch profitieren von einem Rabatt auf den Dienstleistungen.

sozialpersonal – schliesst die Lücke
Am 1. Februar 2015 hat sozialpersonal mit der Personalberaterin und Geschäftsführerin Simone Herren die operative Tätigkeit aufgenommen. Sie freut sich, Sie als Kunden begrüssen zu dürfen. Simone Herren hat ihre beruflichen Wurzeln im Sozialbereich und kann auf das Know-how der Kooperationspartner zugreifen.
Weitere Informationen unter sozialpersonal.ch.


Forschung

FDKL: Zwischenevaluation der Spielsuchtabgabe - Ausgewählte Massnahmen
Die interkantonale Vereinbarung im Bereich der Lotterien und Wetten (IVLW) sieht verschiedene Massnahmen im Bereich der Suchtbekämpfung und -prävention vor, u.a. die Leistung einer Spielsuchtabgabe der Schweizer Lotterie- und Wettunternehmen. Mit den Mitteln der Spielsuchtabgabe werden Massnahmen der Kantone zur Prävention und Bekämpfung der Geldspielsucht finanziell unterstützt.
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BITKOM: Jung und vernetzt - Kinder und Jugendliche in der digitalen Gesellschaft
Smartphones gehören für die meisten Kinder und Jugendlichen zum Alltag. Für sie sind Kurznachrichten beim Austausch mit Freunden oder mit der Familie wichtiger als persönliche Gespräche. Und das Internet ist für Jugendliche im Alter von 16 bis 18 Jahren das wichtigste Medium, um sich über aktuelle Nachrichten auf dem Laufenden zu halten. So lauten einige Kernergebnisse der neuen Kinder- und Jugendstudie des BITKOM. Sie untersucht die wichtigsten Trends beim Nutzungsverhalten der »Digital Natives« sowie ihre Erfahrungen im Web.
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SKMR: «Vorläufige Aufnahme»: Zwischen Aufnahme und Ausschluss, zwischen vorläufig und unbestimmt.
Prüfung einiger kritischer Aspekte unter dem Gesichtspunkt der Menschenrechte. In der Schweiz leben fast 25'000 Personen mit einer Aufenthaltsbewilligung F. Knapp die Hälfte davon ist seit über sieben Jahren in der Schweiz. Der Status dieser Menschen ist vorwiegend in der Ausländergesetzgebung geregelt, die ihnen eine gewisse Anzahl Rechte zugesteht. Verschiedene internationale Gremien (UNO, EGMR) haben zum Status der vorläufig Aufgenommenen Stellung genommen und diesen kritisiert sowie Empfehlungen dazu abgegeben.
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EKM: Schutz für Vertriebene. Konzepte, Herausforderungen und neue Wege
In dieser Studie werden die Schutzbedürf­nisse verschiedener Gruppen von vertriebenen Menschen und die aktuellen und künftigen He­rausforderungen bei der Schutzgewährung un­tersucht. Sie liefert Empfehlungen, wie diesen Herausforderungen begegnet und wie der Schutz verbessert werden kann.
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Weitere Studien


Inserat


Rechtsinformationen

NZZ: Sozialhilfegeld zurück an die Gemeinde - Entscheide von Verwaltungs- und Bundesgericht
Ein Mann, der jahrelang Sozialhilfegelder bezogen hatte, wurde nach einer Erbschaft von der Gemeinde Wettswil verpflichtet, einen Teil davon zurückzuzahlen. Seine Beschwerden dagegen hatten vor Gericht keine Chance.
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BGer: Kind durch Elternteil ins Ausland verbracht: Schuldspruch wegen Entführung möglich.
Ein sorgeberechtigter Elternteil kann wegen Entführung verurteilt werden, wenn er sein Kind eigenmächtig und klarerweise gegen dessen Interessen an einen fremden Aufenthaltsort im Ausland verbringt. Das Obergericht des Kantons Zürich muss den Fall eines Vaters erneut prüfen, der seine Söhne ohne Wissen der Mutter dauerhaft zu Verwandten an einen unbekannten Ort in Nigeria gebracht hat.
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BFS: Sozialversicherungen: Neuerungen per 1. Januar 2015 und laufende Reformen
Der Artikel von Mélanie Sauvain, erschienen in der Zeitschrift "Soziale Sicherheit", gibt einen Überblick über die Neuerungen seit 1.1.2015 und laufende Reformen.
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Der Bund: Vater wird Sorgerecht für seine Kinder verwehrt
Urteil 5A_684/2014 vom 03.12.2014
Obwohl die Mutter gestorben ist, erhält ein Eritreer das Sorgerecht für seine drei Kinder nicht. Das Bundesgericht stützt einen Entscheid der Kesb.
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Weitere Rechtsinformationen


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3007 Bern
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Fax 031 380 83 01
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